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Bottich
Diskothek, Tanzbar, Live Club,
Jazz Club
D-73434 Aalen
Hofherrnstr.81
Tel. 07361-41222

 
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Ü40 BeatCluB

Vorankuendigungen

Sa.02.02.2019

LC- PYJAMA Ball

nach 20 Jahren wieder im Bottich in AAlen on stage

(1978 -1998)

  • eine Faschingsveranstaltung für Erwachsene
  • begrenzter Einlass
  • no Kids

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Sa.16.03.2019

ONKELZ Nacht

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Sa.23.03.2019

HAZARD live

HARD & HEAVY

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Sa.30.03.2019

REVELSTOKE live

Charity@Giulia aus Göggingen

https://delfin-nogli.de/category/hilfsaktionen

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HINWEIS-HINWEIS-HINWEIS

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JazzJamSession

jeden 2´ten Mittwoch im Monat

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Karten Reservierung unter:

wolfgang.fausel@gmx.de

oder 07361-35852

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Presseberichte

http://stories.schwaebische.de/bottich#94867

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-50-Jahre

Der-Bottich-feiert-Geburtstag-_arid,10646522_toid,1.html

15.01.2019 21:41 ( 11 x gelesen )

Hilfsaktion für Giulia Algieri aus Göggingen

„Wenn sich das Herz einklinkt!“

Gulia
Gulia

Giulia ist 3 Jahre alt und leidet unter einer taktilen Abwehr/Reizüberflutung und reagiert auf äußere Einflüsse hochsensibel. Außerdem ist Giulia mit einer seltenen Sehbehinderung zur Welt gekommen, durch welche sich ihre Augen leider nicht vollständig entwickeln konnten und sie auf dem linken Auge
stark kurzsichtig und auf dem rechten Auge stark weitsichtig wurde. Trotz 17 Dioptrin Sehstärkenunterschied konnte Giulia mit 1,5 Jahren das Sehen erlernen. Die gesamte Entwicklung von Giulia, vor allem sprachlich, ist um 2 Jahre verzögert. Durch ihre Berührungsängste wird der Alltag sehr erschwert und die Körper-pflege, das Füttern und das Umziehen sind tagtäglich eine große Herausfor-derung. Um ihre Motorik, Sprache und die Alltagsbewältigung zu verbessern, ist die Arbeit mit Giulia jedoch essentiell. Jedoch können wir, die Familie, Ärzte, Therapeuten oder Osteopathen nur sehr schwer Therapieerfolge erzielen, da sie auf Kontakt und Ansprache mit panischem Schreien und um sich Schlagen reagiert.

Wir setzen die Hoffnung auf eine Delfintherapie und wünschen uns von ganzem Herzen, dass dadurch Giulia`s Lebensumstände verbessert werden.

Wir würden uns sehr freuen wenn Sie uns und Giulia unterstützen!

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

https://delfin-nogli.de/category/hilfsaktionen



09.11.2018 10:56 ( 209 x gelesen )

„Last Credit“ rockt für die gute Tat

Bottich Charity-Konzert mit Bernd Czich und Markus Lonardoni am Freitag, 16. November, ab 21 Uhr.
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Aalen. Die Diskothek Bottich stellt ein Charity-Konzert zugunsten der SchwäPo-Aktion „Advent der guten Tat“ auf die Beine. Die Band „Last Credit“ rockt am Freitag, 16. November, ab 21 Uhr, den Bottich. „Last Credit“ – das sind Bernd Czich, Markus Lonardoni, Heiko Streicher und Markus Fritsch. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Repertoire authentischer, energiegeladener Rockmusik. Wuchtige Balladen von U2, Oasis, Muse, oder Green Day treffen auf explosive Temponummern von Billy Idol, The Police und Metallica. Auf interessante Interpretationen von Gary Moore dürfen Bluesfreunde gespannt sein.

Sänger und Frontman Bernd Czich prägt seit 25 Jahren die Aalener Musikszene. Bands wie Pink Melone, Choise und Strahler waren einige musikalische Stationen. Der andere Aalener Lokalmatador ist Markus Lonardoni einer der renommiertesten Filmkomponisten Deutschlands.

Gitarrist der Band ist Heiko Streicher aus dem Stuttgarter Raum. Der diplomierte Rockmusiker arbeitet als Studiogitarrist im Pop-Film/Soundtrackbereich, spielte für BMG, EMI, RTL, ZDF Gitarrentracks ein. Markus Fritsch, der vielen als Begleitmusiker von Max Greger, Gianna Nannini und Hugo Strasser bekannt sein dürfte. Er studierte am Berklee College of Music in Boston/USA.

Freiwillige Spenden gehen zugunsten der SchwäPo-Hilfsaktion „Advent der guten Tat“ und helfen somit unverschuldet in Not geratenen Menschen im Altkreis Aalen.



30.09.2018 15:23 ( 229 x gelesen )

Ein Nachbericht der Aalener Nachrichte von Johannes Müller

Seit 50 Jahren treffen sich die Fans von Rock, Pop und Jazz im Bottich. Das urige Lokal wurde von Hanjörg Reich gegründet und wird seit über 40 Jahre von Geschäftsführer Wolfgang Fausel geleitet. Renommierte Spitzenbands haben die zahlreichen Fans begeistert. Sie kamen auch in Scharen am Freitagabend zum Jubiläumskonzert mit der A-Band und der Stargitarristin und Sängerin Yasi Hofer.

Die 25-jährige Ulmerin nennt sich einen „spirituellen Menschen“ – und das prägt auch ihre Musik. Geisterfüllt sind ihre Lieder, die sie durchweg selbst komponiert und textet. Spirituell meint sie nicht religiös, obwohl sie christlich erzogen ist und sich zum Christentum bekennt, aber in freier eigener Lebensgestaltung. Ihr zweites Album, mit dem sie zur Zeit durch Europa tourt, nennt sie „Faith“, also Glaube. Es ist geprägt von ihrer Art des Glaubens. Da gehört beispielsweise der Schutz der Tiere und der ganzen Schöpfung dazu.

„Painting my own world“ singt sie und meint, dass sie ihre eigene Welt malt, in dem nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere ihren Platz haben. Langgezogene, meditative Töne durchziehen ihre Lieder und machen nachdenklich. Sie scheut sich aber auch nicht, kantige Riffs reinzuhauen und damit Ausdruck zu schaffen. „Ich möchte die Leute auf meine Musik aufmerksam machen“, sagte sie in einem Pausengespräch mit der „Ipf- und Jagst-Zeitung / den Aalener Nachrichten“. Sie will zum Denken und Mitfühlen anregen.

Studium in Stuttgart und am Berklee College in Boston

Die hohe Qualität ihres Gitarrenspiels und der Komposition hat sich die Ulmerin in langen Jahren der Ausbildung und des Übens angeeignet. Mit zwölf Jahren hat sie auf der Musikschule mit Gitarrenunterricht begonnen. Mit dem Studium auf der Musikhochschule Stuttgart ging es weiter, internationale Reife holte sie sich auf dem Boston Berklee College in USA. Seither spielt die sympathische Musikerin mit ihren kurzen blonden Haaren auf internationalen Events mit Howard Carpendale, Rafael, Steve Vai, Hellmuth Hattler oder Chris Thompson.

Nach umjubelter Präsentation ihrer eigenen Lieder, kongenial begleitet von Jochen Klass auf der Bassgitarre und Thomas Göhringer am Schlagzeug, übernahmen die übrigen fünf Mann der A-Band den zweiten Teil des Doppelkonzerts: Ralf Meiser (Gesang, Gitarre), Tommy Bezler (Gitarre), Markus Angstenberger (Keyboard), Tom Cox (Schlagzeug) und Jürgen Funk (Bass). Die erstklassigen Profis, die sich aus der Aalener Musikszene und teilweise auch vom gemeinsamen Musikstudium her kennen, überzeugten mit einer exklusiven Auswahl internationaler Coversongs.



30.07.2018 17:38 ( 365 x gelesen )

Vor 50 Jahren eröffnete das "Manfred Schiegl Quartett" den "Bottich"

"Spiel es noch einmal, Manfred!"

Feiert sonntagmorgens eine Disko Jubiläum, muss es schon eine besondere sein. Wie beim Unterrombacher "Bottich", der zu seinem 50. ganz  Aalen mitfeiern lässt. Sicher mit ein Grund für den Besucheransturm ist aber das legendäre "Manfred Schiegl Quartett". Die Musiker sind in guter Erinnerung, von OpenAir-Konzerten im Fachsenfelder Schloss und dem Summer-Breeze mit Melodien von James Last und Co auf dem Spritzenhausplatz. Nun sitzt der mittlerweile 79 Jahre junge Bandleader lässig zwischen Livius Bogdan (Violine), Andreas Scheer (Bass) und Siegfried Liebl (Klavier), spielt Schlagzeug - als wär´s ein Traum von gestern.

Von gestern auch der Vormittag. Jedoch gingen Ende der 60er die bunten Flackerlichter der Disko freilich erst am Abend an. Musste man damals meist keinen Obolus entrichten - es sein denn ein paar Mark bei einer Live-Band - so ist heuer alles dem Euro geschuldet. Dennoch stehen die Besucher vor der Kasse Schlange. Vom grellen Licht der Sommersonne geht´s hinein in den proppenvolle "Bottich". Dröhnende Musik? Fehlanzeige! Die Gäste unterhalten sich. Manch einen hat man lange nicht mehr gesehen. Auch Bundesbürgermeister Frau Prof. Dr. Dr. Henze gibt sich die Ehre. In der Disko sei er früher nur ein paar Mal gewesen. Doch seit Stefan Frank zu Jazz-Sessions lud, sei er immer wieder vorbeigekommen.

Schummrig und eng wie einst geht es an diesem Vormittag zu. Auf Tuchfühlung mit anderen. "So wollten wir es schon damals! Schließlich waren wir jung", schmunzelt eine älter gewordene Dame beim Vorbeizwängen. Damals plärrte im Radio Heintje sein "Heidschi Bumbeidschi", in der Diskothek schmachtete Roy Black "Ich denk’ an Dich". Ach ja, der Stehblues. Neben einer Flotten Sohle beim Foxtrott und einem anständigen English Waltz der angesagte Hit auf der Tanzfläche. Aber auch die Beatles mit "Hey Jude" gehörten in diese Kategorie. So richtig heiß ging es her bei den Stones mit "Jumpin' Jack Flash", nicht zu vergessen die Balladen von Tom Jones und den Bee Gees. Iron Butterfly mit "In-A-Gadda-Da-Vida" zog ein und Deep Purples Rock näherte sich.

Wie im Rest der Republik stand auch im "Bottich" diese und die Popmusik der 60er im Mittelpunkt. Ein perfekter Soundtrack, der - daran muss erinnert werden - auf der Straße einen Sommer lang Protest gegen das Establishment war. In der Disco wurde zu "Street Fighting Man",  "Revolution" und "Respect" wenig wütend, dafür aber umso ausgelasser getanzt. Von wegen "Born to be wild". Die Protestkultur via Rock und Blues aus der Feder von Jimi Hendrix, Janis Joplin oder den Doors machte meist einen Bogen um die Diskos.

Apropos tanzen. Freilich gab es auch andere Formen, schließlich war der "Bottich" als Nachfahre des Tanzcafés Karlmann Reich multikulti. Manfred Schiegl erinnert mit seiner Musik daran. Insbesondere mit seinen Reminiszenzen an die großen Komponisten und Sänger, die keiner harten oder gar lauten Beats bedurften. Im Gegenteil: Höchst behutsam bedient Schiegl sein Schlagzeug, intoniert "Ganz leise erklingt das Lied", lässt ein sehnsuchtsvolles "So schön war die Zeit" folgen. Daraus entwickelt sich ein nettes Freddy-Quinn-Potpourri voll alter Hits. Und weil´s dabei eben so schön heimelig nach damals klingt, bitten die Musiker nach Wien. Scheer zupft verhalten den Bass, Bogdan lässt die Violine charmant singen, Liebl das Klavier wohlig plätschern. Und was Schiegl dabei sanft auf die Trommelfelle bringt, sang bereits Peter Alexander, später auch Placido Domingo: "Grüß mir mein Wien".

So schön war tatsächlich die Zeit! Man glaubt es kaum. Hin und weg sind deshalb des "Bottichs" Gäste. "Bei solchen Liedern geht mir das Herz auf", verrät die 72jährige Marianne vom Nebentisch. Traudel, Werner und Günther nicken zustimmend und freuen sich schon auf später, denn da will Manfred Schiegl auf Zuruf spielen. "Ich habe so viele Musikwünsche", gesteht Traudel. Nur das mit dem Tanzen will heuer nicht so recht klappen. Ein Schelm, wer Übles dabei denkt! Natürlich nicht des Alters der Gäste, sondern der vielen Diskogänger wegen. Und der Fotografen. Alle drängeln sich vor den Musikern, fotografieren und filmen mit Handys. Manfred Schiegl strahlt ob diesem Zuspruch und wird wie zu alten Zeiten  nimmer müde Swing, Jazz und Klassik dazu zu liefern.

So auch vor fünf Jahrzehnten, als er am damaligen 13. September die Aalener Diskothek "Bottich" eröffnete. Den Kübelnamen hat die Disko übrigens von den halbierten Gärbottichen, die mit Fellen bedeckt als Sitzmöglichkeiten dienten. Da konnte man sich regelrecht hineinlümmeln, um laut "Bottich"-Historie solch bekannten Musikern wie Günther Leimstoll, Peter Witte, Charly Antonini, Felix Kaufmann und Erwin Lehn zu lauschen.

Manfred Schiegl war dabei der Primus inter Pares und obendrein nicht nur in Aalen ein musikalisches Schwergewicht.  Nahezu 40 Jahre lang spielte er als Erster Soloschlagzeuger und Pauker bei den Stuttgarter Philharmonikern, mit denen er im Schnitt jährlich 90 Konzerte und Tourneen weltweit bestritt. Teils mit den ganz Großen der Musikszene. Schönes Beispiel dafür: Yehudi Menuhin. Als Musiklehrer im Ostalbkreis sorgte er für die ersten Schritte von Nachwuchstalenten, unter anderem Thomas Göhringer und Markus Lonardoni. Und als ob dies nicht schon genug wäre, setzt er sich auch noch in seine Studierstube und komponiert für das Landestheater Tübingen die Schlagzeug-Musik zu den „Persern von Aischylos“, verfasst für den Leipziger Hofmeister Verlag eine „Schlagzeugschule“. Und er hält seit 54 Jahren das "Manfred Schiegl Quartett", zusammen, spielt CDs ein und heimst so  2001 den Jazzpreis Ostwürttemberg (JazzO) ein.

Manfred Schiegl, der Allrounder. Nicht nur ein Jazzer. Zum runden "Bottich"-Geburtstag versprach er bereits im Vorfeld Musik zu spielen, die längst kaum noch zu hören ist, mit der er aber anderen nach wie vor eine Freude bereiten kann. Swing und Mozart,  und Chatschaturjan, Robert Stolz und Helmut Zacharias, dazu berühmte Operetten und Schlagern, Medleys und immer wieder Jazz.  Heintje spielte er übrigens tatsächlich nicht. Doch wie gesagt, Freddy Quinns "So schön, schön war die Zeit, so schön, schön war die Zeit" schon. Passt auch besser,  der Außentemperatur wegen, weil Freddy so augenfällig vom "brennend heißem Wüstensand" singt. In Unterrombach an diesem Sonntagmittag ist allerdings der Asphalt gemeint.

https://www.aalener-kulturjournal.de/theater-musik-kunst/50-jahre-bottich/



30.07.2018 11:29 ( 361 x gelesen )

Fünfzig Jahre ist das schon her? Mein Gott, sind wir alt geworden!“ Mit diesen oder ähnlichen Gedanken sind am Sonntagvormittag gut 150 überwiegend ältere Herrschaften – und der ein oder andere Enkel – in den Bottich nach Unterrombach gepilgert, der in diesen Tagen seinen 50. Geburtstag feiert.

Da wurden Erinnerungen wach: Das Manfred Schiegl Quartett spielte zum Bottich-Jubiläum. (Foto: Thomas Siedler)

Manfred Schiegl und sein Quartett spielten zu einem ausgedehnten Geburtstagsständchen auf. Einiges hat sich in der legendären Lokalität seit damals verändert, vieles ist aber noch genauso wie damals. Der Eingang befindet sich nach wie vor rechts hinten am Gebäude, das hatte schon damals irgendwie etwas Konspiratives. Die alten Essigfässer als Sitzgelegenheiten gibt’s im Bottich zwar schon lange nicht mehr, aber die beiden Flipperautomaten stehen immer noch vor dem Klo. Und Wolfgang Fausel, Geschäftsführer seit Mitte der 70er Jahre, hat nach wie vor das Kommando hinter der Theke.

Manfred Schiegl, Grand Seigneur des Jazz, der Schlager- und Tanzmusik hat vor 50 Jahren zur Eröffnung im Bottich gespielt und heute wie damals beginnt sein Auftritt mit einem Schlagzeugsolo, zu dem sich nach einigen Takten der Bass von Andreas Scheer dazugesellt. Dann greift Siegfried Liebl in die Tasten des Piano und schließlich stimmt auch Liviu Bogdan mit der Geige ein und die sprichwörtliche musikalische Post geht ab.

Manfred Schiegl und seine Kollegen begeben sich mit gepflegtem Sound, den man sich auch in einer angesagten Nachtbar vorstellen könnte, auf eine Zeitreise quer durchs musikalische Gemüsebeet. Darin fanden die gut aufgelegten Zuhörer in der schweißtreibenden Atmosphäre – auch das war früher schon so – sowohl ein Potpourri aus der Wiener Kaffeehauszeit mit Liviu Bogdan als Stehgeiger als auch alte Schlager von Freddy Quinn, aber auch viele Jazz-Standards oder Klassiker wie „Für Elise“, das „Concierto de Aranjuez“ oder die „Ballade pour Adeline“ aus dem Repertoire von Richard Clayderman.

Die Vielseitigkeit der Musik aufzuzeigen und damit die Zuhörer zu unterhalten, das war Manfred Schiegls Intention an diesem Vormittag. Und das gelang dem Quartett auf charmante Art und Weise, denn die vier Profis haben es nach wie vor „drauf“. Schiegls Drive am Schlagzeug ist immer noch mitreißend und temperamentvoll. Andreas Scheer groovte locker-flockig durch die Bassgänge, Siegfried Liebl sang und bediente flink, aber auch gefühlvoll das Piano und Liviu Bogdan handhabte gekonnt wie eh und je seine Geige und das Saxophon. „So schön war die Zeit“ heißt es in einem Song von Freddy Quinn und damit war alles gesagt, bei der musikalischen Geburtstagsparty am Sonntag im Bottich.



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