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Bottich
Diskothek, Tanzbar, Live Club,
Jazz Club
D-73434 Aalen
Hofherrnstr.81
Tel. 07361-41222

 
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Ü40 BeatCluB

Vorankuendigungen

Das beliebteste Ausflugslokal

auch schon in den 50ér Jahren

das "Rössle" seit 1968 "BOTTICH"

Postkarte ist von 1957

JazzJamSession

2020

Download hier:

New Werbe Banner ab 03/2020

jeden 2´ten Mittwoch im Monat

  • Eintritt frei
  • Alle Instrumente Willkommen

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Ü40 BeatCluB

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Presseberichte

http://stories.schwaebische.de/bottich#94867

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-50-Jahre

Der-Bottich-feiert-Geburtstag-_arid,10646522_toid,1.html

17.04.2018 12:37 ( 1834 x gelesen )

So wie früher und zu Hause fühlen

„Wer hat an der Uhr gedreht…?“  ertönt eines der „Rausschmeißerlieder“ morgens um fünf Uhr in der Tanzbar „Bottich“ in Aalen-Unterrombach. Die Frage kann man sich nun auch zum fünfzigsten Jubiläum im ‚Diskholzfass’ stellen. Auf den ersten Blick etwas in die Jahre gekommen, heimeliges 80er-Jahre Flair. Schummrige Wohnzimmeratmosphäre gleich im Eingangsbereichseparée links. Mit schwarz-rotem Samt bezogene, runde Sitznischen. Die Wände mit schwarzen Stoffbahnen behängt, darauf gerahmte Bandplakate oder Spiegelelemente, an der Decke weben sich großflächig Tarnnetze, durchsetzt mit glitzernden Diskokugeln. Kuschelnde Pärchen oder kleinere Damengruppen, die quatschen und ihren Rillingsekt schlürfen, den sie bereits am Eingang von der freundlichen Empfangsdame Tina kostenlos bekommen haben. Gegenüber nimmt der Barbereich die gesamte rechte Seitenfront ein. Hier tummeln sich Gäste mittleren Alters, häufig Kumpels léger mit Jeans und Karohemd gekleidet oder Freundinnen in kurzen Lederröcken auf Mädelsabend, sie trinken gemütlich Bier oder Wein, Nüsschen und Salzstangen sind inklusive, einfach mal ein bisschen raus aus dem Alltag und dem eigenen Wohnzimmer am Wochenende.

Chef Wolfgang Fausel und sein Bruder Peter betreiben den Bottich in dieser Form nun schon seit 44 Jahren und sie setzen gerade auf dieses nachhaltige Konzept, dass alles beim Bewährten und Bekannten bleiben soll, da sie darin das Erfolgsgarantierezept sehen. Überwiegend handelt es sich um treues Stammpublikum, das mit dem Bottich damals aufgewachsen ist und nun seien die Kinder aus dem Haus, oder vielleicht eine Ehe oder Beziehung auch einmal auseinandergegangen und man gehe als Wieder-Single auf Suche. So kann man eben den Samstagabend wieder hier verbringen. Zurück im Schoß der großen Bottichfamilie. Manche von ihnen dürften den Club noch in der ursprünglichen Form von 1968 kennen, als das Interieur bestückt mit hölzernen Bottichfässern war, die dem Ort den Namen gaben und der Bottich als „das originellste Lokal“ galt. Karlmann Reich, der Gaststättenkönig, verwandelte damals die ehemalige Gaststätte „Rössle“ zu einer „Kult-Disko“, die heute noch eine von zwei althergebrachten Diskotheken aus der Plattenmusikära deutschlandweit ist.

Ein Mann der ersten Stunde ist auch Bottich-Franz (Franz Rieger), Haus-DJ und der „Mann, der den Soul nach Aalen brachte“. Seit 45 Jahren ist er eine Institution der Lokalität und versorgt vorne von seinem Glaskasten vor der Tanzfläche aus das gemischte Tanzpublikum mit einer Bandbreite an ebenso vielen verschiedenen Musikrichtungen. Für jeden was dabei: „Hobbl“-Foxtrottrunden, 80er Hard- und Kuschelrock, 90er Freestyle und Pop, bis hin zu aktuelleren Rockstücken oder auch mal Helene Fischer. Eigentlich alles außer Techno. „Angefangen habe ich mit Soul und Beat in den frühen 70ern, mit Schallplatten, die ich von den Amerikanern bekommen habe“, schwelgt er verklärt in Erinnerungen. Damals boomte der Bottich regelrecht, die Eintrittsschlange reichte bis vor auf die Straße. Große Namen gaben sich die Ehre: darunter Siggi Schwarz, Howard Carpendale, Peter Maffay. Das Jazzurgestein Manfred Schiegl, heute über 80, legte mit seinem Quartett als erstes den musikalischen Grundstein für Bandauftritte im Bottich, und auch er kehrt nach 50 Jahren zurück back to the roots für einen Auftritt im Sommer.  Ansonsten neben Live-Bands – damals wie heute - das bekannte Angebot: Disco-Pub Nacht, Ü-40 Beat Club, Tenne, Jazz Jam Session,… Häufig mit dem traditionellen musikalischen Eröffnungstitel: „Time is tight“. Was für den Bottich wohl besser passen würde: „Time stands still“.

Reiner, heute 57 Jahre alt und aus Heidenheim, war und ist ebenfalls wieder dabei. „Früher sind meine Kumpels und ich hierher, um viel zu trinken und Frauen aufzureißen, heute möchte ich einfach nur gemütlich zwei, drei Bier trinken und abschalten.“ Er schätzt besonders die lockere Atmosphäre, in seinem Kapuzenpulli würde er sich in den ‚angesagten’ Clubs überhaupt nicht wohlfühlen. Hinten an den Spielautomaten lehnend denkt er, dass sich viele Leute heutzutage doch gewiss irgendwie nach Gewohnheit und den guten alten Zeiten zurücksehnen. Der Bottich als fixe Konstante und Rückzugsort. Hier muss man sich nicht aufdonnern, man kann einfach (wieder) Ich sein. „Und wo kann man denn überhaupt noch in Aalen und Umgebung zum Tanzen gehen, wenn man die 40 überschritten hat? Die Möglichkeiten sind rar und im Bottich weiß man halt, was man hat“, meinen Sigrid und Elvira auf der Tanzfläche vorne ebenso einhellig. Die beiden Ü-40er Aalenerinnen grooven oder twisten geschmeidig im Takt der Rockoldies aus vergangenen Zeiten und lächeln dabei nostalgisch in die tanzende Runde nach vorne oder nach hinten in der großen Spiegelwand sich selbst zu. Je später der Abend desto mehr verschmelzen sie und die anderen unterschiedlichen Einzeltänzer dicht an dicht gedrängt unter der blinkenden Diskokugel zu einer einheitlichen, friedlichen Masse: ein familiäres Miteinander. Und wahrlich keiner fühlt sich „out of time“. Auf die nächsten 50.

Christina Gößele



23.03.2018 20:56 ( 2187 x gelesen )

Unter dem Motto "Unedelweiß extended - der Classic-VolxRock-Hammer" präsentiert die Band Unedelweiß ihr abwechlunsgreiches Live-Musikprogramm, von Alpinrock, Deutschrock bis hin zu "All-time-high"-Rock classics - unverwechselbar, frech und erdig präsentiert. Die Band zeichnet sich durch eine geballte Ladung ihrer Rock'n Roll-Attitüde aus, die sie in vielen Jahren auf Veranstaltungen und Konzerten auch weit über die Region hinaus entwickelt haben. Für das "extended" stehen hier Gastmusiker aus der Region, die zusammen mit der Band dem Ganzen noch die außergewöhnliche Würze geben - auf jeden Fall mächtig erlebenswert!



18.12.2017 20:39 ( 2270 x gelesen )

Lokales

Oxford Circus bringen den Glanz der 70er zurück

In der Discothek Bottich steigt am Tag vor Heiligabend die traditionelle Rockfete
Oxford Circus, das sind (von links) Manfred Kubiak, Rico Klemm, Siggi Schwarz und Timo Landenberger.
Oxford Circus, das sind (von links) Manfred Kubiak, Rico Klemm, Siggi Schwarz und Timo Landenberger.
oxford circus

Aalen an Eine Reminiszenz an die 70er-Jahre, vor allem auch an die 70er-Jahre in Aalen, legt die Diskothek Bottich dem Publikum am Samstag, 23. Dezember, als Geschenk unter den Weihnachtsbaum. Ab 21 Uhr wird, wie mittlerweile alle Jahre wieder, die Band Oxford Circus zu erleben sein. Mit dabei sind zwei alte Bekannte, die wesentlich an der in den 70er-Jahren auch in Aalen beginnenden Rockgeschichte beteiligt waren: Gitarrist Siggi Schwarz und Bassist Manfred Kubiak.

Die 70er in Aalen, das waren nicht nur die Zeiten, in denen man im „Bottich“ oder im „Pub“ Blues oder Rock hörte. Es war auch die Zeit der ersten vor Ort gegründeten Rockbands in Aalen und Umgebung. Die bekanntesten waren „Bluespilz“, hier spielte der Heidenheimer Siggi Schwarz mit, und „Jigsaw Puzzle“, eine Aalener Band, in der Manfred Kubiak zu Hause war. Bis heute legendär sind Auftritte etwa bei „Rock am Kinderfest“ oder im Schubart-Gymnasium – beim Herbstfest der SMV oder beim SG-Fasching.

Aus jenen Tagen kennen sich Schwarz und Kubiak. Und immer wieder kreuzten sich die Wege damals auch auf der Bühne, ob im Vorprogramm von „Franz K.“ oder auch von Ina Deter („Neue Männer braucht das Land“). Und weil der Kontakt nie abgerissen ist, hatte man im Herbst 2011 beschlossen, aus purer Neugierde noch einmal gemeinsame Sache zu machen. Und als die Brüder Wolfgang und Peter Fausel vom „Bottich“ davon erfuhren, war das erste Konzert schon gebucht.

Dessen Erfolg 2011 war überwältigend, über 150 Fans mussten wieder nach Hause geschickt werden, weil der „Bottich“ ausverkauft war. Auch ein kurzfristig ins Programm genommenes Zusatzkonzert wenig später ging erneut vor ausverkauftem Haus über die Bühne. Und so geschieht es seither am Tag vor Heiligabend alle Jahre wieder. Diesmal bringt die Band einen neuen Sänger mit: Rico Klemm. Der stammt aus Berlin, absolvierte dort die Musikhochschule, wo er Gesang und Trompete studierte, und ist seit vielen Jahren europaweit als Profimusiker unterwegs; in Deutschland war er unter anderem Frontmann der Band „Number Nine“, die er in mehr als 1000 Konzerten auf die Bühne führte.

Das nagelneue Programm der Band beinhaltet nicht nur die großen Rock-Klassiker der 1960er- und 1970er-Jahre, sondern auch einige faustdicke Überraschungen.

Kartenreservierungen: Telefon 0177/1963757 und 07361/35852, E-Mail wolfgang.fausel@gmx.de und info@bottich-online.de sowie an Veranstaltungstagen im „Bottich“.



12.11.2017 10:20 ( 2218 x gelesen )

 Eine Reminiszenz an die 70er Jahre, vor allem auch an die 70er Jahre in Aalen, legt die Diskothek „Bottich“ dem Publikum am Samstag, 23. Dezember, als Geschenk unter den Weihnachtsbaum. Ab 21 Uhr wird nämlich, wie mittlerweile alle Jahre wieder, die Band „Oxford Circus“ im „Bottich“ zu erleben sein. Mit dabei sind dann erneut zwei alte Bekannte, die wesentlich an der in den 70er Jahren auch in Aalen beginnenden Rockgeschichte beteiligt waren: der Gitarrist Siggi Schwarz und der Bassist Manfred Kubiak.

Die 70er Jahre in Aalen, das waren nicht nur die Zeiten, in denen man im „Bottich“ oder im „Pub“ Blues oder Rock hörte. Das war auch die Zeit zum Beispiel des MTV-Pop-Clubs, der keineswegs nur die ersten Open-Air-Konzerte mit namhaften Bands veranstaltete. Es war auch die Zeit der ersten vor Ort gegründeten Rockbands in Aalen und Umgebung. Die bekanntesten waren „Bluespilz“, hier spielte der Heidenheimer Siggi Schwarz mit, und „Jigsaw Puzzle“, eine rein Aalener Band, in der Manfred Kubiak zu Hause war. Bis heute legendär sind Auftritte etwa bei „Rock am Kinderfest“ oder im Schubart-Gymnasium, wo, was die heutigen Schüler gar nicht mehr wissen, seinerzeit große Rockereignisse gefeiert wurden; insbesondere beim Herbstfest der SMV und, noch toller, beim sagenumwobenen SG-Fasching, bei dem das Haus regelmäßig aus den Nähten zu platzen drohte.

Aus jenen doch schon länger vergangenen Tagen kennen sich Siggi Schwarz und Manfred Kubiak. Und immer wieder kreuzten sich die Wege damals auch auf der Bühne, ob im Vorprogramm von „Franz K.“ oder auch von Ina Deter („Neue Männer braucht das Land“). Und weil der Kontakt untereinander nie abgerissen war, hatte man im Herbst 2011 beschlossen, aus purer Neugierde noch einmal gemeinsame Sache zu machen. Und als die Brüder Wolfgang und Peter Fausel vom „Bottich“ davon erfuhren, war das erste Konzert auch schon gebucht.

Dessen Erfolg einen Tag vor Heiligabend 2011 war überwältigend. Die Abendkasse wurde regelrecht gestürmt, und über 150 Fans mussten wieder nach Hause geschickt werden, weil der „Bottich“ restlos ausverkauft war. Auch ein kurzfristig ins Programm genommenes Zusatzkonzert wenig später ging erneut vor ausverkauftem Haus über die Bühne. Und so geschieht es seither am Tag vor Heiligabend alle Jahre wieder. Diesmal bringt die Band einen neuen Sänger mit: Rico Klemm. Der stammt aus Berlin, absolvierte dort die Musikhochschule, wo er Gesang und Trompete studierte, und ist seit vielen Jahren europaweit als Profimusiker unterwegs; in Deutschland war er unter anderem Frontmann der Band „Number Nine“, die er in mehr als 1000 Konzerten auf die Bühne führte.

Das nagelneue Programm der Band beinhaltet nicht nur die großen Rock-Klassiker der 1960er und 1970er Jahre, sondern auch einige faustdicke Überraschungen.

Kartenreservierungen sind telefonisch unter 0177/1963757 und 07361/35852, via E-Mail unter wolfgang.fausel@gmx.de und info@bottich-online.de sowie an Veranstaltungstagen vor Ort im „Bottich“ möglich.



17.06.2017 15:56 ( 2334 x gelesen )

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