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Bottich
Diskothek, Tanzbar, Live Club,
Jazz Club
D-73434 Aalen
Hofherrnstr.81
Tel. 07361-41222

 
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Presseberichte

http://stories.schwaebische.de/bottich#94867

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-50-Jahre

Der-Bottich-feiert-Geburtstag-_arid,10646522_toid,1.html

DEFAULT : Rauchverbot aus Sicht der Gastronomie
14.04.2010 14:51 ( 2696 x gelesen )

Rauchverbot

Ein Segen oder eine Zumutung



Wir vom Bottich in AAlen sind der Auffassung es ist eine Zumutung für die Club-Gastronomie. Seit Inkrafttreten des Gesetzes ist ein sehr bemerkbarer Besucherrückgang nicht nur im Bottich zu vermerken. Viele Gastronomen und Clubs kämpfen seitdem verstärkt ums Überleben. Auch die Attacken von Nichtrauchern mit Tellerrandhorizont haben die Lage im Bottich  unnötig verschärft. Deshalb möchten wir uns wehren, den auch wir sind für das Überleben des Bottichs auf die Raucher angewiesen. Leider haben viele Diskotheken nicht die Möglichkeiten zwei Bereiche für Raucher und Nichtraucher einzurichten. Dies ist den Betreibern gesetzlich generell untersagt. Warum ist dies in Italien (ein EU-Mitglied!) möglich und bei uns nicht? Das Überleben der Diskotheken muss wohl im auch im Sinne der Nichtraucher sein, denn sonst wären diese bei uns nicht vertreten und keiner würde uns unnötig in Kindergartenmanier anschwärzen, oder?


Also, liebe Nichtraucher nehmt Euch mal die Mühe folgendes zu lesen:

Natürlich ist Rauchen ungesund. Doch ein Rauchverbot entmündigt den Bürger!


Doch in der Diskussion um Rauchverbote aller Art geht es nicht nur um Toleranz oder Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, sondern letztlich um den Freiheitsbegriff, den eine Gesellschaft hat, und um ihre Vorstellung von Eigenverantwortung. Natürlich ist Rauchen ungesund, und selbstverständlich können Raucher durch unverantwortliches Verhalten ihre Mitmenschen schädigen. Richtig ist auch, dass die Folgekosten im Gesundheitswesen in die Milliarden gehen. Aber diese Argumentation ist vordergründig und schnell entlarvt, wenn die Gegenrechnung aufgemacht wird.
Essen ist viel gefährlicher!
Die Tabaksteuer erbringt unter den deutschen Verbrauchssteuern die zweithöchsten Einnahmen nach der Mineralölsteuer - nicht gerechnet die Umsatzsteuer auf Tabakprodukte und die Lohn- und Einkommenssteuern, die die Tabakindustrie und ihre Beschäftigten dem Staat zahlen. Die Erlöse aus der Tabaksteuer, die in den vergangenen 30 Jahren übrigens beinahe jährlich erhöht wurde, sind in so unterschiedliche Leistungen geflossen wie die Stärkung des Gesundheitssystems und die Finanzierung von Anti-Terror-Maßnahmen.
Nein, es geht hier auch nicht um eine volkswirtschaftliche Gleichung. Wer die aufmacht, müsste nämlich auch die Folgen des Autoverkehrs von der Feinstaubbelastung über die CO2-Emissionen bis hin zu den durchschnittlich 14 Verkehrstoten täglich bilanzieren. Demnach müsste Autofahren sofort verboten werden. Essen übrigens auch, jedenfalls alles, was fett, süß, salzig oder sonst irgendwie lecker ist. Die meisten Menschen in Deutschland sterben immer noch an Herz-Kreislauferkrankungen, die durch ungesunde Ernährung und/oder zu wenig Bewegung ausgelöst werden. Wo bleiben die Ernährungspolizei und der Volkskommissar für Leibesübungen? Folgt bald eine Verbotslösung für ungesundes Essen oder für gefährliche Sportarten?

Na dann willkommen, saubere neue Welt! Wir freuen uns schon auf den Eltern-Führerschein, die Rotwein-Ausnahmetrinkgenehmigung und den Zahnarzt-Bonuspunktepass, mit dem wir zukünftig die monatliche Schokoladenration erwerben dürfen.
Wir möchten uns dagegen wehren und ein Gleichgewicht zu den intoleranten Nichtrauchern bilden, die uns ständig anschwärzen. Wir sammeln hierzu E-Mail-MItteilungen von Besuchern/Gäste, die genauso denken wie wir und mit der jetzigen Regelung auch nicht zufrieden sind. Nachdem Motto miteinander stark!
Wir werden alle E-Mails den zuständigen Behörden übergeben um zu zeigen, das es noch mündige Bürger/Raucher gibt!


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