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Bottich
Diskothek, Tanzbar, Live Club,
Jazz Club
D-73434 Aalen
Hofherrnstr.81
Tel. 07361-41222

 
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Ü40 BeatCluB

Vorankuendigungen

Samstag 15.09.18

Sonderveranstaltung zu

50 Jahre Bottich

Freitag 28.09.18

Doppelkonzert

Yasi Hofer ab 21h

A-Band ab 22:30h

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Sa. 29.09.18

HAZARD Rock

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Werbepartner

50 Jahre Bottich AAlen

Besten Dank für die Unterstützung

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JazzJamSession

jeden 2´ten Mittwoch im Monat

Flyer öffen einfach auf das Bild drücken

Aktuelles Programm

Sept. 2018 - Jan.2019

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Mittwoch 12.09.2018

iGROOVED

Eintritt frei - ab 20:300h

  • Bernd Baur (Saxophone),
  • Marius Feilhauer (Keyboard),
  • Justinus Feilhauer (Bass),
  • Thomas Göhringer (Schlagzeug

Schon seit den 70ern ist er im Süddeutschen Raum in Sachen

Jazz unterwegs. In diesem Quartett hören wir ihn am

Tenor-, Sopran- und Baritonsaxophon.

Im Mittelfeld spielt Thomas Göhringer Schlagzeug. Er

ist gefragter Live- und Studiodrummer.

Die jungen Wilden sind auch noch Brüder. Marius

Feilhauer an den Keyboards aus Urbach, gewann mit

seinem Bruder zusammen Landes- und Bundespreise

für junge Jazzer. Justinus Feilhauer spielt E- und

Kontrabass und baut sich diesen auch noch selber

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Mittwoch 10.10.2018

Eintritt frei - ab 20:00h

Blaues Krokodil

  • Christian Bolz (Saxophon, Bassklarinette, Querflöte),
  • Moritz von Woellwarth (Posaune),
  • Thomas Göhringer (Drums),
  • Markus Braun (Bass),
  • Tobias Knecht (Gitarre)

So heißt ein Album das Christian Bolz (Saxophon) mit

einem Quintett im Herbst 2013 aufgenommen hat.

Es ist eine Verneigung vor den legendären Blue Note

Aufnahmen der Sechziger Jahre.

Auf dem Tonträger befinden sich 8 Stücke,

6 wurden von Bolz selbst geschrieben.

Die Stücke sind nicht einem einzigen Thema

gewidmet, sondern spüren unterschiedlichen

emotionalen Schauplätzen nach und geben diesen

durch Rhythmik, Dynamik und prägnante Melodien

eine eigene musikalische Stimme.

Die speziell für diesen Abend zusammengestellte Band

besteht aus langjährigen musikalischen Wegbegleitern

und Freunden

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Mittwoch 14.11.2018

Eintritt frei - ab 20:00h

Mistura Boa

  • Alessandra Oliveira-Reichl (Gesang),
  • Lisa Leidenfrost (Saxophon),
  • Stefan Mack (Gitarre),
  • Timo Pahsticker (Bass),
  • Ansgar Hinderberger (Schlagzeug

Vier Musiker aus Ostwürttemberg haben sich um die

Sängerin Alessandra Oliveira-Reichl gesammelt, um

die gemeinsame Vorliebe für brasilianische Musik

auszudrücken. Mit ihrem Quintett „Mistura Boa“ (zu

deutsch „gute Mischung“) rühren sie einen belebenden

und entspannenden Cocktail verschiedener

brasilianischer Musikstile an und schütteln ihn mit

einem Spritzer Pop.

Mit ihrer wunderbar klaren Stimme verleiht Alessandra

dieser „Mistura boa“ die Originalität, die es braucht,

um den Zuhörer ins Land zwischen Zuckerhut und

Amazonas zu versetzen.

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Mittwoch 12.12.2018

Eintritt frei - ab 20:00h

Die BIG BAAnd

Denk global, Jazz lokal – das hat sich die Big BAAnd

auf die Fahne geschrieben. Wo immer das momentan

19-köpfige Ensemble in der Region aufkreuzt, gibt es

einen Enblick in die Welt der Bigband-Musik: Swing,

Blues, Latin, Modern Jazz, Fusion ...

Dabei sind es nicht nur Klassiger aus den jeweiligen

Genres, die sich die Musiker aufs Pult legen. Die

Big BAAnd hat für die Zuhörer immer wieder eine

Überraschung im Gepäck und öffnet diesmal vielleicht

ein Türchen ihres Adventskalenders.

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Mittwoch 09.01.2019

Eintritt frei - ab 20:00h

e-Werk

  • Martin Giebel (Piano),
  • Dirk Blümlein (Bass),
  • Eddy Cichosz (Schlagzeug)

Dirk Blümlein studierte an der Musikhochschule in

Stuttgart und ist seit 1999 als freischaffender E-Bassist,

aktiv. Zu seinen musikalischen Partnern gehört die

Gruppe „Fools Garden“, das „Peter Lehel Quartett“.

Martin Giebel hatte klassischen Klavierunterricht.

Jazzpiano bei Klaus Wagenleiter, Martin Schrack,

Kenny Werner. Teilnahme an internationalen

Workshops. Intensive Tätigkeit in der Stuttgarter

Jazzszene. Unzählige Engagements bei Projekten, CDs

und Konzerten, bei Fernsehauftritten verschiedener

Stilrichtungen: Jazz, Soul, Gospel, Chanson, Theater-

und Varieté-Produktionen, Europatournee mit der

Broadway Musical Company, NY.

Eddy Cichosz ist aus Aalen und ist gerne im Bottich.

Spielen wird das Trio Eigenkompositionen, von denen

man denkt sie zu kennen und Bekanntes, wovon man noch

nie gehört ha

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Karten Reservierung unter:

wolfgang.fausel@gmx.de

oder 07361-35852

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Presseberichte

http://stories.schwaebische.de/bottich#94867

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-50-Jahre

Der-Bottich-feiert-Geburtstag-_arid,10646522_toid,1.html

DEFAULT : Tag des Bieres
23.04.2010 14:12 ( 2916 x gelesen )

Tag des Bieres 23.04.2010



Bald ist es wieder soweit: Am 23. April wird in ganz Deutschland der Geburtstag des Reinheitsgebots gefeiert. Denn am 23. April 1516 wurde das deutsche Reinheitsgebot proklamiert, und seitdem gilt per Gesetz: In unser Bier gehört nur Wasser, Hopfen und Malz. Dieses älteste Lebensmittelgesetz der Welt feiern die deutschen Brauer Jahr für Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen und Festen im ganzen Land. Dabei gibt es für alle Bierfans viel zu erleben: Ob Sie mit den Brauern auf Ballonfahrt in die Lüfte gehen, sich fachkundig durch eine Brauerei führen lassen oder ganz einfach eine neue Biersorte probieren - an diesem Frühlingstag ist bierige Abwechslung garantiert.
Feiern Sie mit! In unserer Veranstaltungsdatenbank können Sie nachschauen, welche Aktionen in Ihrer Nähe stattfinden.
Wenn Sie selbst eine Veranstaltung planen, können Sie in unserem Shop passendes Deko- und Infomaterial (auch als besonders preisgünstige Pakete) sowie bierige Give-aways bestellen.
Am Vorabend des Tag des deutsches Bieres, also am 22. April 2010, wird im Rahmen eines Empfanges in Berlin der Botschafter des Bieres 2010 ernannt. Mit diesem Titel ehren die deutschen Brauer Menschen, die sich durch ein außergewöhnliches Engagement ausgezeichnet haben.
Es ist die älteste Lebensmittelverordnung der Welt - doch heute aktuell wie nie: das Deutsche Reinheitsgebot, nach dem die deutschen Brauer auch heute noch ihr Bier brauen. Der Erlass von Herzog Wilhelm IV. aus dem Jahr 1516 ist längst ein Inbegriff für die Qualität deutscher Biere.
Der bayerische Herzog Wilhelm IV. forderte vor 494 Jahren: Zum Brauen sollten nur wenige natürliche Zutaten verwendet werden dürfen. Er wollte damit dem manchmal wüsten Treiben beim Bierbrauen den Garaus machen. Waren doch die Menschen im Lauf der Zeit auf die abenteuerlichsten Ideen gekommen, um ihrem Bier einen besonderen Geschmack zu verleihen oder um es haltbarer zu machen: Vom Zusatz von Kräutern ist zu lesen, von Ruß (für Dunkelbier), von Kreidemehl (um sauer gewordenes Bier wieder genießbar zu machen) und sogar von Stechapfel und Fliegenpilz wird berichtet - als besonderer geschmacklicher Verfeinerung.
Qualitätsprüfung mit dem Hosenboden
Deshalb nahm der bayerische Herzog am 23. April 1516 die Sache höchstselbst in die Hand und verkündete in Ingolstadt: In Deutschland gebrautes Bier darf nur aus Wasser, Hopfen und Gerste bestehen. Die Hefe wurde damals nicht erwähnt: Sie war noch nicht bekannt, und Hefesporen aus der Luft beeinflussten die Gärung. Erst später gelang es, Hefe zu züchten und damit auch eine gleichbleibende Qualität des Bieres sicherzustellen. Übrigens: Auch in den Zeiten vor dem Erlass des Reinheitsgebotes war das Bier auf seine Qualität geprüft worden. Die Verfahren, mit denen man die Qualität des Bieres prüfte, können jedoch nicht unbedingt als wissenschaftlich bezeichnet werden. Die wirkungsvollste Methode im 15. und 16. Jahrhundert war ganz einfach: Eine Bank wurde mit Bier bestrichen. Die amtlichen Prüfer in ihren ledernen Hosen setzten sich drauf und blieben drei Stunden lang still sitzen. Auf Kommando sprangen sie gleichzeitig auf. Blieb die Bank an der Hose kleben, war das Bier nicht zu beanstanden. Blieb die Bank jedoch stehen ...
Der Stolz der deutschen Brauer
Die Zeiten haben sich seither ein wenig geändert, doch das Deutsche Reinheitsgebot ist noch heute gültig. Deutsches Bier darf auch im dritten Jahrtausend nur vier Zutaten enthalten: Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Keine Geschmacksverstärker, keine Farbstoffe, keine Konservierungsstoffe. Und es hat nichts an Aktualität verloren in Zeiten, in denen regelmäßig neue Lebensmittelskandale aufgedeckt werden.

Mehr als 5.000 verschiedene Biere sind es, die in Deutschland gebraut werden. Dass sie alle unterschiedlich schmecken, liegt an vielen verschiedenen Faktoren: an der Rezeptur natürlich, am Brauwasser, an der Art, wie das Getreide gemälzt wurde, und nicht zuletzt auch am Fingerspitzengefühl des Braumeisters.
Frühschoppen, Feste und Freibier
am 23. April
Das Reinheitsgebot ist die älteste heute noch gültige Lebensmittelverordnung der Welt. Und das wird mit dem "Tag des Deutschen Bieres" gefeiert. Brauer, Gastronomen und verwandte Branchen lassen sich in jedem Jahr zum 23. April einiges einfallen, um mit ihren Kundinnen und Kunden zu feiern: Bierpartys, Brauereifeste, Lesungen, Jazzfrühschoppen, Bierquiz, historisches Bierbrauen, Kellner-Contests, Brauereibesichtigungen. Und so mancher Marktplatz verwandelt sich in eine große Open-Air-Bierparty.
Das deutsche Bier feiert Geburtstag - feiern Sie mit!


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