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Bottich
Diskothek, Tanzbar, Live Club,
Jazz Club
D-73434 Aalen
Hofherrnstr.81
Tel. 07361-41222

 
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Ü40 BeatCluB

Vorankuendigungen

Achtung

Fällt aus

Mittwoch 11.07.2018

Mistura Boa

Eintritt frei - ab 20:00h

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JazzJamSession

jeden 2´ten Mittwoch im Monat

Flyer öffen einfach auf das Bild drücken

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Mittwoch 14.03.2018

Die Big BAAnd

Eintritt frei - ab 20:00h

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Mittwoch 11.04.2018

iGrooved feat. Stefan Mack

Eintritt frei - ab 20:00h

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Mittwoch 09.05.2018

Concerto Lation

www.concerto-lation.de

Eintritt frei - ab 20:00h

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Mittwoch 13.06.2018

Knecht / Göhringer / Zeller /Kehrle

Eintritt frei - ab 20:00h

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Sonderveranstaltung

Sonntag 29.07.2018

Manfred Schiegl

und Band ab 11h

Reservierung unter

wolfgang.fausel@gmx.de oder 07361-35852

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Presseberichte

http://stories.schwaebische.de/bottich#94867

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-50-Jahre

Der-Bottich-feiert-Geburtstag-_arid,10646522_toid,1.html

DEFAULT : Die Todsünden im Internet
07.08.2010 12:46 ( 3061 x gelesen )

Dass im Internet viele Gefahren lauern, ist schon fast eine Binsenweisheit. Wer allzu leichtfertig surft, riskiert aber nicht nur, seinen PC mit einem Trojaner zu verseuchen. Die Gefahren sind mittlerweile sehr vielfältig geworden - und reichen vom Verlust der Privatsphäre bis hin zu finanziellen Einbußen. In unserer Klick-Show nennen wir die größten Fallstricke für Internetnutzer.
Auch andere Sünden können teuer werden – leichtgläubiges Handeln, etwa bei Bankgeschäften, erleichtert möglicherweise das eigene Konto um beachtenswerte Beträge. Auch das allzu schnell vergebene leichte und zu kurze Passwort ist eine Sünde, die Ärger bereiten und durchaus finanziell unangenehme Folgen haben kann.
Updates, Firewalls und Virenschutz
Viele Computerbenutzer haben mit Technik eigentlich nichts im Sinn. Der PC soll funktionieren – und einen Zugang zum Internet herstellen, um nach Informationen zu suchen, zu mailen, zu kommunizieren, Dinge zu versteigern oder zu shoppen. Es macht keinen Spaß, sich mit Virenschutz und Firewalls zu beschäftigen. Aber jeder Computer ist für Kriminelle ein mögliches Ziel für Attacken. Spezielle Hacker-Programme scannen nach Adressbereichen und erreichen in kürzester Zeit jeden Computer. Es dauert im Durchschnitt zehn Minuten, die ein völlig ungeschützter Computer unbemerkt im Internet übersteht.
Ungeschützte Computer haben keine Chance
Die Hoffnung, unbemerkt zu bleiben, ist ohne Ausnahme vergebens. Wer sich nicht schützt, hat keine Chance. Die Angriffe sind nicht persönlich, es geht um die maximale Zahl der manipulierten Geräte. Ist der Computer infiziert, verrichtet er Dienste, von denen sein Besitzer wenig mitbekommt. Er späht zum Beispiel Passwörter aus oder verbreitet Schädlinge, versendet Massenmails und einiges mehr. Er kann sogar Bestandteil eines Botnetzes, einer "Zombie-Armee" werden, einer unüberschaubaren Masse an Rechenpower, die stundenweise für sehr viel Geld zu kriminellen Zwecken vermietet wird.
Das Internet vergisst nicht
Auch mit einem sicheren Computer kann jeder im Internet Sünden begehen, die er vielleicht später einmal bereut. So manch unüberlegtes Foto sieht nicht nur ein guter Freund, sondern möglicherweise auch ein Personalchef und die Hoffnung auf eine neue Stelle hat sich erledigt. Meist ist die Hoffnung vergebens, dass ein eigener Beitrag, den man später wieder löscht, auch tatsächlich weg ist. An anderen Stellen taucht er häufig doch wieder auf, es gibt eine Vielzahl von Archiven im Netz. Das Internet vergisst nichts. Ein umfassender Schutz vor Gefahren aus dem Internet verlangt deshalb mehr als nur vereinzelte Schutzmaßnahmen. Bereits eine einzige übersehene Lücke oder ein vergessenes Update reichen aus, um den Computer mit einem Schädling zu infizieren.



Auf getarnte Banner hereinfallen
Dubiose Werbebanner (Screenshot:
t-online.de)Die meisten Internetseiten finanzieren sich über Werbung. Doch selbst auf seriösen Internetseiten tauchen immer wieder dubiose Werbebanner auf, die sich als vermeintlich nützlicher Service tarnen. Seien Sie vorsichtig, wann immer eine Box oder ein Fenster auf der Webseite die Eingabe persönlicher Daten von Ihnen verlangt. Oft haben diese Banner mit dem Anbieter der Webseite nichts zu tun, und wohin die Daten gehen, bleibt im Dunkeln.
Auch verlockenden Angeboten wie "Hier klicken und PC-Geschwindigkeit testen", ist nicht immer zu trauen. Manchmal lassen sich getarnte Banner an Details erkennen, etwa an einer zur restlichen Seite abweichenden Schriftart. 
Nach riskanten Downloads suchen
Wie auch auf der Straße ist es im Internet nicht überall sicher, es gibt gefährliche Ecken. Ob eine Seite unseriös oder gar illegal ist, sieht man nicht immer sofort. Dort, wo vermeintlich kostenlose Angebote zu finden sind, warten oft Fallen: Gratis-Wallpaper, Bildschirmschoner, Cliparts oder Musik sind beliebte Lockmittel, um den Besuchern Viren und Trojaner unterzuschieben.
Besonders Downloads dieser Art sollten Sie nur von als seriös bekannten Quellen herunterladen, darunter etwa Internetseiten wie Softwareload.de oder Musicload.de. Hilfreich ist auch das Gratis-Programm WOT .
 
Die Bilder-Falle
Wenn Sie Bilder ins Internet stellen: Achten Sie immer auf das Copyright der Werke. Auf Nummer Sicher gehen Sie, wenn Sie selbstgeschossenes Fotos verwenden, denn daran besitzen Sie die Rechte. Wer sich nicht daran hält und ungefragt fremde Bilder verwendet, wird zur leichten Beute für Abmahn-Anwälte. Und das kann teuer werden.
Jeder kennt sie, viele nutzen sie: Avatare. Die kleinen Bildchen hübschen das Profil in einem Online-Forum oder einem sozialen Netzwerk wie Wer-kennt-wen und StudiVZ auf. Gerne werden hier Fotos von Stars oder aus Filmen genommen, der Nutzername entsprechend angepasst. Doch auch ist dies ein klarer Verstoß gegen das bestehende Urheberrecht durch den Forennutzer.
Problematisch: Auch Forenbetreiber können bei solchen Urheberrechtsverstößen verantwortlich gemacht werden. Auch nachträgliche Bearbeitungen der Fotos reichen nicht immer aus – das neue Bild müsste eine gewisse eigene Schaffenshöhe erreichen. Ob die erreicht ist, entscheidet im Zweifelsfall der Richter. Übrigens: Auch Landkarten und Ausschnitte daraus sind geschützt und dürfen nicht einfach kopiert und verwendet werden.
Für die Gestaltung von Internetseiten empfiehlt es sich, eines der frei zugänglichen Fotoportale wie polylooks.de zu nutzen. Es gibt zudem zahlreiche Anlaufstellen für kostenlose und gute Bilder, beispielsweise pixelio.de oder stock.xchng. Und zur Schaffenshöhe: Das ursprüngliche Werk muss so stark verfremdet werden, dass das Ausgangsbild nicht mehr erkennbar ist.
 
E-Mail-Adresse auf der Homepage
06.05.2010
Wer auf der eigenen Homepage seine E-Mail-Adresse in Textform veröffentlicht, braucht sich nicht über Spam zu wundern. Spammer scannen Webseiten automatisch nach verwertbaren E-Mail-Adressen. Tipp: Wollen Sie nicht auf die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse verzichten, dann bauen Sie diese in eine Grafik ein. Die Suchmaschinen der Spammer können Grafiken nicht entschlüsseln.
 
Dubiosen Virenmeldungen Glauben schenken
Online-Kriminelle präparieren Internetseiten gerne mit vermeintlichen Virenfunden. Auf dem Bildschirm des Surfers poppt eine Warnung auf: "Achtung! Auf Ihrem PC wurde ein Virus gefunden" oder ähnlich. Es folgt die Aufforderung, zur Beseitigung des Schädlings eine Software herunterzuladen. Statt des erhofften Virenkillers versteckt sich dahinter jedoch erst die tatsächliche Schadsoftware. Fachleute sprechen von Rogue-Ware. Wer die echten Warnfenster seiner Antivirus-Software nicht kennt, fällt leicht darauf hinein. Ähnliche Tricks gibt es mit angeblichen Geschwindigkeits-Optimierern, die vorgeben, Systembremsen im PC gefunden zu haben.
Seien Sie skeptisch bei aufpoppenden Fenstern und blinkenden Warnmeldungen. Sind Sie nicht sicher, dass es sich um eine seriöse Meldung Ihres Computers handelt, sollten Sie sie unbedingt ignorieren.
 
Privates überall veröffentlichen
Im Internet kann man an vielen Stellen seine privaten Daten preisgeben. Dazu gehört z.B. auch die Angabe des Namens mit kompletter Anschrift und Telefonnummer in Diskussionsforen, auf eigenen Homepages oder die Lebensläufe bei Sozialen Netzwerken wie Facebook.
Das Problem: Das Internet vergisst nicht - und Google findet alles. Auch wenn die Daten dort wieder gelöscht werden, wo sie eingetragen wurden: Im Internet bleiben sie irgendwo als Kopie für immer gespeichert. Mittlerweile googeln auch Personalchefs gerne, wer sich bei ihnen beworben hat. Für so manchen ist dann der Traum vom neuen Job geplatzt.
 
Auf Spam antworten
So mancher wird tagtäglich mit Hunderten von Mails überschüttet, die nur eines im Sinn haben: den Adressaten finanziell zu erleichtern. Irgendwie aber sind die Spammer an die Mailadressen gekommen. Wer seine Adresse überall im Netz bekannt gibt, landet ebenso in den Verteilerlisten.
Der große Fehler, den viele begehen: auf eine unerwünschte Mail antworten. Besser, sie verschwindet ungelesen im Papierkorb oder der Spamfilter schlägt schon vorher zu. Die Option, eine Mail oder einen Newsletter abzubestellen, nutzt man besser nicht. Viele Massenversender wollen damit nämlich ihre Adresslisten aktuell halten. Mit der Antwort bestätigen Sie nur, dass Ihre Mailadresse stimmt.
 
Blind beim Online-Banking
Wer Bankgeschäfte im Internet tätigt, kann auf Phishing-Seiten innerhalb kürzester Zeit viel Geld verlieren. Die Seiten zum "Abangeln" von geheimen Zugangsdaten werden von Online-Kriminellen gerne per E-Mail mit gefälschten Absendern und mit fadenscheinigen Betreffzeilen verteilt. Achten Sie deshalb darauf, ob die Banking-Seite wirklich von Ihrer Bank ist. Je nach Browser-Modell verraten Sicherheitssymbole, ob Sie tatsächlich bei Ihrer Bank gelandet sind oder bei Betrügern.
Die meisten Banken verwenden die höchste Sicherheitsstufe, die in Firefox am grünen Balken zu erkennen ist. Der Internet Explorer zeigt ein kleines, geschlossenes Vorhangschloss in der Statuszeile unten.
Auch wenn Ihnen die Seiten verändert vorkommen, kann das ein Zeichen für einen Betrugsversuch sein. Betrüger versuchen, die Seiten einer Bank original nachzubauen, damit es echt aussieht.
 
Simple Passwörter benutzen
Benutzen Sie keine allzu leichten und kurzen Passwörter, Hacker können diese mitunter in Sekundenbruchteilen knacken. Dazu gehören einfache Wörter, Kosenamen oder ganz kurze Zeichenkombinationen. Kritisch sind generell alle Begriffe, die in einem Lexikon vorkommen könnten. Auch nicht ratsam ist ein gemeinsames Passwort für alle Seiten. Wählen Sie eine Buchstaben-Zahlen-Kombination, am besten mit wechselnden Groß- und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen, von mindestens 12 Zeichen Länge. Eine gute Methode, sich auch komplizierte Passwörter zu merken: Nehmen Sie die Anfangsbuchstaben eines einfachen Satzes, etwa M2ThSuwa84iHMg für "Meine zweite Tochter heißt Sarah und wurde am 8.4. im Hamburger Marienhospital geboren".
 
AGBs ignorieren
AGB von online-tests.de
(Screenshot: t-online.de)Das unschlagbar billige Schnäppchen enttarnt sich manchmal als dreiste Abzocke. Fast immer kann man das Spielchen vorher erkennen, wenn man etwas genauer hinschaut. Oft entlarven sich einmalige Schnäppchen als dreiste Abos mit mehrjähriger Laufzeit. Oder der Anbieter ändert irgendwann seine Geschäftsbedingungen und die Mitgliedschaft ist nicht mehr kostenlos.
Sobald ein Registrier-Formular ausgefüllt werden muss, akzeptiert man die AGB des Anbieters. Die sollte man vorher gelesen haben, auch wenn es mühselig ist. Oft hilft Google weiter, wenn man nach dem Anbieter in Verbindung mit Suchwörtern wie "Probleme", "Abzocke", "Betrug" oder ähnlichem sucht.
Wer im Internet Preise vergleicht, sollte dafür einen Preisvergleich mit integriertem Bewertungssystem nehmen. Die Bewertung zeigt an, welche Erfahrungen andere Käufer mit dem Anbieter gemacht haben.
 


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